Vital-Sportverein Würzburg

Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten im Vital-Sportverein Würzburg

07 Februar 2019 ~ Kein Kommentar

Schwimmen VSV

Schwimmen VSV

30 Januar 2019 ~ Kein Kommentar

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2019 des VSV-Würzburg

Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung

30 Januar 2019 ~ Kein Kommentar

VSV-Blättle

Die 29. Ausgabe des VSV-Blättle ist online

30 Januar 2019 ~ Kein Kommentar

Auf See – Kajaks vor Bray unterwegs

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Inklusionspojekt von TGWH, VSV und BSJ Würzburg besuchte die irische Partnerstadt
Die Würzburger Kajak-Gruppe des nun schon im 5. Jahr bestehenden Inklusions-Projekts weitete in der ersten Septemberwoche ihre Begegnungs- und Freundschaftsliste auf die irische Partnerstadt Bray aus. Dort befindet sich neben Vereinen für Fußball, Hurling oder Rudern auch ein Club für „handicapped“, der seinen Mitgliedern nicht nur den Kanusport, sondern auch das Segeln ermöglicht. Da Bray südlich von Dublin am Meer liegt, bot es sich an, mit „Bray Adventures“ eine Küsten-Tour in See-Kajaks zu unternehmen. Allein oder im Zweier ging es in der irischen See ganz schön auf und ab, so dass der Weg bis zur Schmugglerbucht einiges an Kondition erforderte. Ein städtischer Empfang mit Rathausführung und vielen touristischen Informationen zur Umgebung Brays rundeten den Besuch ab. Brays Partnerschaftsbeauftragte und Christoph Hoffmann tauschten sowohl Gastgeschenke als auch Ideen für zukünftige sportliche Begegnungen beider Städte aus. Eine weitere Station der Reise war die Stadt Kilkenny, wo zwei weitere Kanu-Touren geplant waren. Auf Irlands größtem Fluss, dem Barrow River, lag genügend Wasser unterm Kiel und die 21 köpfige Gruppe paddelte durch malerische Landschaften vom Ort Borris bis Craignamanagh und zurück. Einmalig auf dem Weg die historische Doppelschleuse, deren Zahnräder man mit Hilfe einer schweren Eisenkurbel selbst in Bewegung setzen musste. Daneben bot Kilkenny als heimliche Hauptstadt der traditionellen irischen Musik täglich LIVE-Auftritte in den zahlreichen Pubs. Einmalig die Stimmung, wenn sich mehrere Musiker nach und nach einfinden und bekannte Melodien zum Besten geben. Groß geschrieben wird dabei die Gastfreundschaft für Besucher aus aller Herren Länder. Und wer selbst singen möchte, darf das mit entsprechender Begleitung gerne tun. So wurden auch unsere Jugendlichen in Gesang und Tanz integriert! Ein Ausflug zu den Cliffs of Moher an der Westküste brachte den einzigen verregneten Nachmittag der ansonsten für Irland untypischen, durchgehend sonnigen Woche. Als auffälligste Unterscheidung zu den bisherigen internationalen Fahrten der Gruppe zeigte sich Irland in seiner einmaligen Weltoffenheit, Gastfreundschaft und im sozialen Miteinander, das alle einbezieht, jung oder alt, Ausländer oder behindert. Beeindruckend und sicherlich bleibende Erinnerung.

Erfolgreiche Inklusions – Regatta für VSV und TGH (CH)
Am vergangenen Wochenende waren die behinderten und nicht behinderten Kanuten des Inklusions-Projekts von BSJ, VSV und TG Würzburg Heidingsfeld wieder einmal in Gemünden, um ihre Fortschritte auch bei einem Wettkampf in fließendem Wasser zu demonstrieren. Hart trainiert hatte man ja erst kürzlich auf der irischen See in der Partnerstadt Bray. Das Regenwetter machte allen Beteiligten nichts aus und man ging gut gelaunt in die Rennen. In den Einzelwettkämpfen siegten Patrick Sommer und Nadine Remler sowohl im Einer als auch im Zweier. Markus Reus konnte im Doppelsitzer den zweiten Rang belegen. Besonderen Spaß hatten die Jugendlichen beim abschließenden Kanu- Wettbewerb im Vierer, gemeinsam mit ihren Freunden der TGH, als sie sich ein spannendes Rennen lieferten, das letztlich die Crew mit Carsten Drexler, Christoph Diener, Patrick Sommer und Moritz Meinusch siegreich beendete. In der Damenwertung hatten Karin und Laura Thompson, Petra Harbauer, Nadine Remler die Nase vorn.

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Bericht und Fotos: Christoph Hoffmann

30 Januar 2019 ~ Kein Kommentar

Erfolgreiche Inklusions – Regatta für VSV und TGH (CH)

Am vergangenen Wochenende waren die behinderten und nicht behinderten Kanuten des Inklusions-Projekts von BSJ, VSV und TG Würzburg Heidingsfeld wieder einmal in Gemünden, um ihre Fortschritte auch bei einem Wettkampf in fließendem Wasser zu demonstrieren. Hart trainiert hatte man ja erst kürzlich auf der irischen See in der Partnerstadt Bray. Das Regenwetter machte allen Beteiligten nichts aus und man ging gut gelaunt in die Rennen. In den Einzelwettkämpfen siegten Patrick Sommer und Nadine Remler sowohl im Einer als auch im Zweier. Markus Reus konnte im Doppelsitzer den zweiten Rang belegen. Besonderen Spaß hatten die Jugendlichen beim abschließenden Kanu- Wettbewerb im Vierer, gemeinsam mit ihren Freunden der TGH, als sie sich ein spannendes Rennen lieferten, das letztlich die Crew mit Carsten Drexler, Christoph Diener, Patrick Sommer und Moritz Meinusch siegreich beendete. In der Damenwertung hatten Karin und Laura Thompson, Petra Harbauer, Nadine Remler die Nase vorn.
Bericht und Fotos: Christoph Hoffmann

30 Januar 2019 ~ Kein Kommentar

Blindenfußball

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Das BFW Würzburg bietet als erster Träger in Deutschland Integrationskurse für blinde und sehbehinderte, meist syrische, Flüchtlinge an. Während die Teilnehmer im BFW in Veitshöchheim Deutsch lernen betätigen sie sich auch sportlich. Eine Möglichkeit der Bewegung bietet der Fußball bzw. auch der Blindenfußball. Während die Einheiten im BFW durch Enrico Göbel unterstützt werden, gab es im Rahmen der Landesgartenschau ein ganz besonderes Event. Gemeinsam mit dem langjährigen Trainer der Blindenfußballer des VSV, Ansgar Lipecki, gab es einen ganzen Vormittag Blindenfußballtraining auf dem LGS-Gelände. Während der eine oder andere Teilnehmer zu Beginn noch etwas unsicher war, wich bei allen die es ausprobiert haben schnell der Zweifel dem Spaß alsbald der Ball am Fuß war. Gemeinsames Resümee: „Ein tolles Event!“

Im Vorfeld der Weltmeisterschaft in Russland reiste Enrico Göbel mit seiner Blindenfußballnationalmannschaft nach St. Petersburg. Eingeladen vom Deutschen Fußballbund fand unter den Augen des Vizepräsidenten und Schatzmeisters des DFB ein Turnier gegen Gastgeber Russland und Belgien statt. Dem Deutschen Team gelang mit unserem stellvertretenden Vorsitzenden als Trainer an der Seitenlinie der Turniersieg. Schade, dass es die sehenden Kollegen die darauffolgenden Tage bzw. Wochen nicht nachmachen konnten.

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Bericht und BILD: Enrico Göbel

30 Januar 2019 ~ Kein Kommentar

Erfolgreicher Inklusions – Wettkampf in Prag (CH)

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Mitte Oktober fand in Prag ein internationaler Geher-Wettbewerb statt, der dank des Inklusionsgedankens behinderte Sportler in die Bahnrennen auf dem Olympia-Stützpunkt Tschechiens in separater und auch allgemeiner Wertung integrierte. Diese Rennen sind auch Bestandteil der „Europa Chal-lenge“. Dabei waren Jugendliche, die im Inklusions-Projekt von Vital-Sportverein und LG Würzburg Leichtathletik betreiben. Höhepunkt dieses Jahres war nun die Fahrt nach Prag zu internationalen „Race walking“-Rennen über 1000 m, 2000 m oder 3000 m. Die Juniorenklasse über 2.000 m gewann die Debütantin India Paulus, von Annette Wolz auch schon beim „No limits“-Residenzlauf begleitet, vor Mannschaftskollegin Nadine Remler, die bereits vor 2 Jahren in Holland in der Jugend B den Doppel-Wettbewerb über 1000 m und 1 Meile gewonnen hatte. Insgesamt belegten die beiden in diesem Jugendrennen die Plätze 7 und 8. Bei den jungen Junioren siegte über die 1000 m-Distanz Marco Baier aus Leipzig. Alessio Lilli und Markus Reuß, beide ebenfalls zum ersten Mal dabei, belegten die Plätze 2 und 3, begleitet von ihren Betreuern Reiner Wohlfart und Christoph Hoffmann. Das bedeutete in der Gesamtplatzierung Rang 6 und 7.

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Bericht und Fotos: Christoph Hoffmann

30 Januar 2019 ~ Kein Kommentar

Wassergymnastik beim Vital-Sportverein Würzburg – ein Bericht von Christine Hidringer

Erst seit diesem Frühjahr bin ich eine von denen, die sich jeden Dienstagabend im Schwimmbad der Bereitschaftspolizei in der Zellerau zur Wassergymnastik einfindet. Hingeführt hat mich eine entzündliche Arthrose im rechten Knie, die ich mit Hilfe regelmäßigem, schonendem Training zu lindern hoffte. Wir Frauen sind eindeutig in der Mehrzahl, was den Männern aber sichtlich keinen Verdruss bereitet. Bevor das eigentliche Training losgeht, schwimmen wir uns langsam warm (was dank der oft recht niedrigen Raumtemperaturen auch nötig ist) oder halten einen ersten Plausch. Aber dann geht’s los! Strampeln, treten, hüpfen, Beine hoch, Arme hoch, rudern auf Brettern, balancieren auf Nudeln, in Bauchlage, in Rückenlage, nach links gedreht und dann nach rechts… Was ich jedoch als erstes zu lernen hatte: Mit verkniffenem Gesicht ist man fehl am Platz. Unsere Übungsleiterin Annette achtet sehr darauf, dass wir mit fröhlichen Gesichtern freudig nachmachen, was sie am Beckenrand vorführt. Dazu gehört auch glockenhelles Lachen, was trotz allen Übens noch keine und keiner von uns je so hinbekommen hat. Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass das überhaupt die eigentliche Gymnastik ist, das Lachen. Die gesamte Gesichtsmuskulatur kommt da zum Einsatz, dazu die Bauchmuskulatur und das Zwerchfell. Bei derartigen Lachsalven ist natürlich die Balance im Wasser sehr gefährdet, was wiederum dazu führt, dass Arme und Beine mit ausgleichenden Bewegungen eingreifen müssen, die Wirbelsäule ständig stabilisierend in Position gebracht werden und darauf geachtet werden muss, dass man den Kopf über Wasser behält.
Jedenfalls ist uns allen am Ende des Trainings warm. Und ich habe nicht nur eine deutliche Verbesserung meiner Beschwerden zu vermelden, sondern auch echte Freude über die so lieben und netten Frauen und Männer, die ich hier kennen gelernt habe, sowie über die fröhliche Sportstunde im Wasser.
Eine Stunde, auf die ich mich jede Woche freue.

03 November 2018 ~ Kein Kommentar

Umzug ins Blindi-Schwimmbad

Nach den Allerheiligenferien finden sämtliche Reha-Sportstunden im Wasser im Schwimmbad im Blindi, Ohmstraße 7, 97076 Würzburg-Lengfeld statt.

Der Reha-Sport in der Gustav-Walle-Schule und in der Franz-Oberthür-Schule entfällt vorläufig.

26 Oktober 2018 ~ Kein Kommentar

Nordic Walking geht in die Winterpause

Die Bäume werfen ihre Blätter ab und wenn am Wochenende die Zeit umgestellt wird, werden wir unser wöchentliches Nordic Walking-Training beenden. Wir wünschen allen einen schönen Winter und hoffen, dass ihr im nächsten Jahr alle wieder dabei seid, wenn wir mit dem Walken beginnen. Einen genauen Termin erhaltet ihr rechtzeitig.