Vital-Sportverein Würzburg

Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten im Vital-Sportverein Würzburg

26 Juli 2018 ~ Kein Kommentar

Sommer, Sonne, Urlaub

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Die letzten Übungsstunden im Bereich Reha-Sport finden am Donnerstag, den 26. Juli 2018 statt. Am Freitag, den 27. Juli 2018 findet kein Reha-Sport mehr statt.
Wir wünschen allen unseren Mitgliedern einen wunderschönen Sommer.

Die Sportstunden sowie die Reha-Stunden beginnen wieder ab Dienstag, den 11. September 2018.

26 Juli 2018 ~ Kein Kommentar

Reha-Sport:

Seit fast 10 Jahren bieten wir beim Vital-Sportverein Würzburg (VSV) Rehabilitationssport an.
Wer eine Verordnung über Rehabilitationssport von der Krankenkasse oder von der Deutschen Rentenversicherung hat kann sich gerne bei uns melden. Bitte schicken Sie uns eine E-Mail an
Anita Kuhn email hidden; JavaScript is required oder
Klaus Kuhn email hidden; JavaScript is required
oder rufen Sie uns an unter 0931/273715
Dort erhalten Sie dann alle weiteren Informationen.
ACHTUNG: Eine Anmeldung im Blindeninstitut bzw. während einer Sportstunde ist nicht möglich!!

13 Mai 2018 ~ Kein Kommentar

Nordic Walking …

… wir starten wieder: Seit Mittwoch, dem 18. April 2018 sind wir wieder unterwegs und erkunden die Gegend um Versbach. Treffpunkt: 17:30 Uhr an der Skateranlage am Ende der Estenfelder Straße (ehemals Rochusfestplatz). Wer Interesse hat, ruft einfach kurz bei Anita (0931/273715) oder Jutta (0931/2878913) an oder schreibt eine E-Mail (email hidden; JavaScript is required). Wir freuen uns über jeden, der mit uns laufen möchte

13 Mai 2018 ~ Kein Kommentar

VSV-Blättle

Die 27. Ausgabe des VSV-Blättle ist online.

13 Mai 2018 ~ Kein Kommentar

Blindenfußball-Workshops für das Fußball-Nachwuchsförderzentrum für Junjorinnen AK U 11 und U 13 der Universität Würzburg

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Am letzen Schultag vor den Weihnachtsferien hatte sich der Leiter des NLZ der Mädchen
Herr Prof. Dr. Reinders etwas besonderes für die 15 Auswahlspielerinnen der U 11 und 12 „Dragons“ (wie sie sich nennen) der U 13 einfallen lassen: Sie sollten eine Einführung in den Blindenfußball bekommen.
Hierfür erbat er die Unterstützung unseres VSV Würzburg, welche sich gerne mit Rat und Tat für das Anliegen engagierte.

Unsere FSJ Annika Boll und Ansgar Lipecki besuchten die letzten vorweihnachtlichen Trainingseinheiten mit vielen Blindenfußbällen im Gepäck, damit möglichst viele Spielerinnen gleichzeitig in den Genuss kommen konnten, intensiv unter Blindenbedingungen die Techniken der Ballführung, des Passens und Stoppens, sowie des Dribblings unter Blindenbedingungen zu üben.

Zusätzlich konnte noch der aktive Blindenfußballer Sven Lotter für die Veranstaltung gewonnen werden und unser Vorsitzender Christoph Hoffmann sorgte für den sicheren Transfer des blinden Abwehrspielers von seiner Arbeitsstelle bei der Bundespolizei zur Heuchelhof-Sporthalle.

Dass am Ende jeder Trainingsgruppe auch noch der Weihnachtsmann mit einem großen Geschenkesack vorbei kam schmälerte die Leistungen der Fußballerinnen keinesfalls.
Sie trainierten mit großem Interesse, hoher Motivation und viel Spaß und Neugier die neuen Techniken und fragten anschließend Sven Lotter viele Informationen über „blind sein“ und Alltagsbewältigung  im allgemeinen, sowie die Blindenfußball-Regeln ab.

Fotos Prof. Dr. Heinz Reinders  und Bericht Ansgar Lipecki

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12 Februar 2016 ~ Kein Kommentar

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2016 des VSV-Würzburg

VSV-JHV2016

VSV-JHV2016

30 September 2015 ~ Kein Kommentar

Krückenskikurs des BVS Bayern von 20.-27.02.2016 in Unterjoch

Dieser Kurs richtet sich an winterbegeisterte Jugendliche und Erwachsene, die das Krückenskifahren erlernen möchten. Bei fortgeschrittenen Skifahrern kommen die Technik, das Carven und das sportliche Fahren nicht zu kurz.,“Lassen Sie sich von ganz speziell ausgebildeten einbeinigen Skilehrern mit Zusatzausbildung Behindertensport mit jahrelangen Erfahrungen betreuen.“

Nähere Details in der Ausschreibung: Krückenskikurs des BVS Bayern 2016

14 Dezember 2013 ~ Kein Kommentar

Das Sportabzeichen – eine jährliche Herausforderung

Seit diesem Jahr gibt es nicht mehr das deutsche Sportabzeichen und das bayerische Sportleistungsabzeichen, sondern nur noch ein einheitliches Sportabzeichen unter geänderten Bedingungen. Dies gilt auch für Behinderte. Ab dem 45. Lebensjahr und dann alle weiteren fünf Jahre werden die Anforderungen dem Alter angepaßt. Gab es bisher fünf Disziplinen, sind es jetzt nur noch vier, und zwar Schnelligkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer. Das bisher obligatorische Schwimmen ist jetzt bei Schnelligkeit oder Ausdauer zu finden. Kernstück ist nach wie vor der leichtathletische Dreikampf- Lauf, Sprung und Stoß – mit entsprechenden Ausweichübungen. In den einzelnen Altersklassen jetzt auch schwieriger geworden, unterteilt in Gold-, Silber- und Bronze-Leistung, wobei die Leistungen jeweils mit drei, zwei oder einem Punkt bewertet werden. Bei Erreichen von 11 bis 12 Punkten ist die Gesamtleistung für gold erreicht.

Und ich war wieder dabei:

Wie jedes Jahr wurde bereits im Winter das Schwimmen geübt. Waren bisher 200 m gefordert, so reicht jetzt der Schwimmnachweis mit 25 m, jedoch bei entsprechender Schnelligkeit. So schwamm ich – wie üblich – mit Abstoßen, erreichte aber nicht geforderte Leistung für gold. Was tun? Ich stellte mich – nach vielleicht 20 Jahren wieder – auf einen Startblock und übte den Startsprung. Am 7. März konnte ich dann die geforderte Zeit unterbieten.

Als nächstes wurde die Dauerübung in Angriff genommen. Habe ich früher 5000 m Gehen und später 1000 m Schwimmen vorgezogen, habe ich mich seit über zehn Jahren auf 20 km Tandemfahren verlegt. Nach etlichen Ausfahrten im Frühjahr wurde am Vorabend das Rad auf dem Dachträger montiert, und am 23. Juni ging es um 7:15 Uhr nach Heidingsfeld. Hier war um 7:45 Uhr am Friedhof das Eintreffen, und um 8:00 Uhr erfolgte der Start. Wir hatten uns einen Schnitt von 22 km/h ausgerechnet, aber – welch ein Pech – der Tacho war ausgefallen. Das hieß also Reintreten und im Mittelfeld dranbleiben. Das gelang auch einigermaßen, so dass wir uns im Mittelfeld aufhielten und die geforderte Zeit um sechs Minuten unterboten. Nachdem wir Luft geschöpft hatten, fuhren wir noch einer Nachzüglerin entgegen und mit ihr gemeinsam ins Ziel.

Am 15. Juli kam Christoph auf den Sportplatz, um die leichtathletischen Disziplinen abzunehmen. Wider Erwarten konnte ich im Standweitsprung die geforderte Norm nicht ganz erreichen, und auch beim Kugelstoßen fehlten mir zwei Zentimeter. Bei der Koordinationsübung, dem Weitsprung mit Anlauf – seit über 20 Jahren nicht mehr ausgeführt -, konnte ich beim zweiten Sprung die geforderte Leistung erbringen.

Fazit: Mit drei Gold- und einer Silber-Leistung habe ich also das geforderte Ergebnis für die Urkunde in Gold erreicht. Und aller Voraussicht nach wird es im nächsten Jahr wieder eine Wiederholung geben.

Vielleicht hat ja jemand Lust im nächsten Jahr auch das Sportabzeichen zu machen. Dann meldet Euch doch einfach bei uns.

Euer Heinz

14 Dezember 2013 ~ Kein Kommentar

Saisonrückblick auf die Saison 2012/2013 von Sarah Hoffmann

Ski7

Vom 11.-13. Januar 2013 war ich zum Skilehrgang mit bayerischer Bezirksmeisterschaft in Unterjoch. Sarah Abtsleiter ist dort für mich als Guide gefahren und so bin ich dann auch prompt bayerische Bezirksmeisterin in meiner Schadensklasse geworden.

Sarah Abtsleiter und Sarah Hofmann bei der bayerischen Bezirksmeisterschaft in Unterjoch

Sarah Abtsleiter und Sarah Hofmann bei der bayerischen Bezirksmeisterschaft in Unterjoch

Eine Woche später vom 18.-20. Januar 2013 war ich dann in Bischofswiesen dort wurden am Landesleistungszentrum Ski Alpin des BVS-Bayern am Götschen die Bayerischen Meisterschaften im Riesenslalom und Slalom ausgetragen. Als Guide war Theresa Schweiger für mich dabei. In meiner Schadensklasse B2* und gesamt bei den Frauen wurde ich bayerische Meisterin in beiden Disziplinen und damit in den bayrischen Landeskader aufgenommen.

*) Sport Klasse B2: Das Profil dieser Sport Klasse  beinhaltet Athleten mit einem höheren Sehschärfe als Athleten in der B1-Klasse, aber sie sind nicht in der Lage, um den Buchstaben „E“ in einem Abstand von 4m zu erkennen. Darüber hinaus kommen Sportler mit einem Sichtfeld von weniger als 10 Grad Durchmesser für diese Sport.

Sarah Hofmann mit Theresa Schweiger als Guide im Slalom der bayerischen Meisterschaften

Sarah Hofmann mit Theresa Schweiger als Guide im Slalom der bayerischen Meisterschaften

Sarah Hofmann mit Theresa Schweiger als Guide im Slalom der bayerischen Meisterschaften

Sarah Hofmann mit Theresa Schweiger als Guide im Slalom der bayerischen Meisterschaften

Da Klassifizierung und Beantragung der IPC Lizenz aber recht zeitaufwändig sind, waren internationale Rennen in der abgelaufenen Saison leider nicht mehr möglich.

Aber im Training haben wir dafür einiges erreicht. Sei es bei den 2 Lehrgängen im März am Landesleistungszentrum in Bischofswiesen oder dem

Lehrgang im April in Sulden.

Landeskader des BVS Bayern

Landeskader des BVS Bayern

Vorbereitung für die Saison 2013/2014

Aber natürlich geht auch nach der Schneesaison das Training weiter. Und so bereiten wir uns mit zum Beispiel beim Konditionslehrgang in Hintersee auf die neue Saison vor.

Besichtigung des Trainigslaufes mit Landestrainer Karl Lotz

Besichtigung des Trainigslaufes mit Landestrainer Karl Lotz

Aber auch Teamgeist und Spaß dürfen nicht zu kurz kommen. Und so trafen wir uns am 6. Juli 2013 zusammen mit dem Nachwuchs vom Paralympic Future Team zum 3. Chiemsee-Alpenland-Drachenboot-Cup.

Mit Theresa Schweiger beim Radfahren zum Hirschbichl in Hintersee

Mit Theresa Schweiger beim Radfahren zum Hirschbichl in Hintersee

Der Ausblick auf die kommende Saison gestaltet sich ziemlich spannend, denn nachdem Klassifizierung und Lizenz jetzt vorliegen will ich natürlich auch internationale Rennen fahren.

Vom 1.-4. November 2013 findet zunächst der Sichtungslehrgang mit dem Bundestrainer in Stubai statt und dann starten wir vom 19.-22. November 2013 in Landgraf (Niederlande) in die Rennsaison.

Es sollen Anfang Dezember 2 weitere IPCAS Rennen in Veysonnaz (Schweiz) und Pitztal /Österreich) folgen und im direkten Anschluss ist ein Europacup Rennen im Pitztal geplant.
Beim Erreichen der nationalen Norm ist sogar eine Teilnahme an den Paralympic Winter Games in Sochi im März 2014 möglich.

14 Dezember 2013 ~ Kein Kommentar

Blindenfußball Bundesliga

Aufstellung vor dem Spiel gegen St.Pauli

Blindenfußball-Bundesliga (eg)

Die Würzburger Blindenfußballer kommen in dieser Saison nicht in Fahrt. Nach 3 Spieltagen befindet sich das Team auf dem letzten Tabellenplatz der aktuellen Bundesliga-Saison. Der erste Spieltag fand im April in Braunschweig statt. Das Auftaktspiel der Saison endete vielversprechend mit einem 1:1 gegen den amtierenden Deutschen Meister Marburg. Dieser Achtungserfolg gelang durch ein Tor von Sebastian Schäfer und mit einer guten Defensivleistung um Torwart Enrico Göbel, der mit seinen Vorderleuten die beiden Nationalspieler Ali Can Pektas und Taimé Kuttig ein ums andere Mal am erfolgreichen Abschluss hindern konnte. In der Schlussphase gelang den dann überlegenen Marburgern mit einem Sonntagsschuss unter die Latte noch der Ausgleich. Im zweiten Spiel gegen Gelsenkirchen kontrollierten die Würzburger das Spielgeschehen von Beginn an, leider gelang es trotz der Feldüberlegenheit nicht, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Am Ende mussten sich die Würzburger mit einem 0:0 zufrieden geben.

Der zweite Spieltag in Hamburg fand ohne die Unterfranken statt. Jede Mannschaft hat an einem Spieltag der Saison spielfrei, dies richtig sich in der Regel nach der Weite der Anreise. Erst am dritten Spieltag griff das Team vom VSV im Herzen Regensburgs wieder ins Spielgeschehen ein. Die Mannschaft musste an diesem Wochenende ohne ihren Torwart Enrico Göbel antreten, der für die Europameisterschaft in Italien nominiert war und an diesem Tag das deutsche Tor im Auftaktspiel gegen Italien hütete. Mit einem Unentschieden gegen Chemnitz nach einem Tor von Sebastian Schäfer sowie einer 2:1 Niederlage (Treffer ebenfalls Sebastian Schäfer) gegen die Spielgemeinschaft aus Düren/Köln war der „Heimspieltag“ in Bayern leider nicht von Erfolg gekrönt (aktueller Nachbericht als pdf vielleicht verlinken).

Im Berufsförderungswerk Düren fand der 4. Spieltag der Saison statt. Trotz eines Chancenverhältnisses von 15:4 und einigen Pfostenschüssen war die Mannschaft aus St. Pauli an diesem Tag einfach cleverer und so wurde das Spiel mit 0:3 verloren. Schlechte Vorzeichen also für das zweite Spiel dieses Spieltags gegen den Rekordmeister aus Stuttgart. Hier konnte das Team wieder in Bestbesetzung antreten, da die beiden Spieler Sven Lotter und Enrico Göbel tags zuvor im BFW Würzburg zum Tag der offenen Tür eingeteilt waren und somit nicht gegen St. Pauli auflaufen konnten. Leider konnte auch in diesem Spiel nicht die aus den letzten Jahren gewohnte Torgefahr ausgestrahlt werden. Die Stuttgarter hingegen konnten sich ein ums andere Mal gefährliche Tormöglichkeiten erspielen, scheiterten aber an der Würzburger Defensive oder an Schlussmann Göbel. 10 Minuten vor Ende der ersten Halbzeit konnte sich Stuttgarts Kapitän Fangmann durch 3 Würzburger durchsetzen und frei zum 1:0 einnetzen. An diesem Ergebnis änderte sich bis zum Ende des Spiels nichts mehr. Diese knappe Niederlage ist gegen die mit 3 Nationalspielern angetretenen Stuttgarter sicherlich ein Erfolg, ändert jedoch nichts an der 0 Punkte Ausbeute an diesem Spieltag und den damit bisher schlechtesten Tabellenplatz der Würzburger Bundesligageschichte.

Bei den letzten beiden Spieltagen  am 24.8. in Soest bzw. am 14.9. in Stuttgart wird es nun ausschließlich darum gehen, die rote Laterne noch abzugeben.

Aufstellung vor dem Spiel gegen St.Pauli

Aufstellung vor dem Spiel gegen St.Pauli

Sebastian Schäfer im Angriff bei dem Versuch sich gegen die Stuttgarter durchzusetzen

Sebastian Schäfer im Angriff bei dem Versuch sich gegen die Stuttgarter durchzusetzen

Kurz vor Ende der Partie entschärfte Göbel einen Strafstoß gegen seinen Stuttgarter Nationalmannschaftskollegen Russom

Kurz vor Ende der Partie entschärfte Göbel einen Strafstoß gegen seinen Stuttgarter Nationalmannschaftskollegen Russom